Unterricht / Ausbildung

 

Wer schreibt, formt seine Gedanken. Und so formt das Schreiben den, der schreibt. Es formt auch den, der liest. Schreiben formt die Welt. (FAZ 18.1.2015)

Graphologie – Warum?
Die Graphologie oder Schriftpsychologie ist die am einfachsten anwendbare psychologische Orientierungsmethode. Demzufolge ist sie in Europa die verbreitetste Diagnosemethode überhaupt, dies insbesondere in Frankreich, der Schweiz und den Beneluxländern. Sie ermöglicht rasche zusammenfassende Einsichten in die Persönlichkeit eines Schrifturhebers und läßt je nach Fragestellung weitreichende Schlußfolgerungen über einen Menschen zu.

Mit der Interpretation von Handschriften eröffnen sich neue Fenster in die Persönlichkeit von Schreibern jeden Alters! Die Grundkenntnisse in Schriftpsychologie bieten ein Werkzeug zum Einstieg und zugleich ein System, das persönliches Wachstum möglich macht.

Das in den Kursen des Verfassers angebotene Wissen ist anderweitig nicht zugänglich. Preis: 10 Lektionen à Euro 65,- oder Euro 600,- als Einmalzahlung.

Zielgruppe

  1. Mitarbeiter in Personalberatungen und Personalabteilungen, Personalleiter, Personalberater, Headhunter, Executive-Search-Berater, Einzel- und Group-Outplacement-Berater;
  2. Alle Pädagogen, insbesondere Gymnasiallehrer im Fach Psychologie, Sozialpädagogen;
  3. Psychologen und Studenten der Psychologie;
  4. Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Psychotherapeuten in Ausbildung;
  5. Ärzte, klinische Psychologen;
  6. Berufsberater.

Begründung
Über die Handschrift ist ab dem 10. Lebensjahr die gesamte Persönlichkeit mit ihrer Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und -motivation erfaßbar. Der für den Beruf wichtige Leistungsaspekt stellt dabei nur eine Seite dar. Insbesondere lassen sich viele vom Arbeitskreis OPD (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) angeschnittene Fragen aus der Handschrift beantworten, vor allem wenn Schriften aus dem Verlauf mehrerer Jahre vorliegen.

Die Schrift speichert sowohl frühkindliche Störungen, die später entstehende Struktur aller Verhaltensdispositionen und die wichtigsten Persönlichkeitsstörungen nach ICD-10 bzw. DSM-IV.

Es lassen sich Notsignale aus den Handschriften Jugendlicher entnehmen, aber auch Neigungen und Begabungsschwerpunkte im Hinblick auf die Berufswahl.

Die Personalfachleute seien schließlich an den bekannten Ausspruch erinnert: „We hire people because of their knowledge and experience, but we fire them because of their personality.“ Wäre es nicht wesentlich besser, die Persönlichkeit eines Bewerbers vorab mit Stärken und Schwächen richtig zu positionieren, um Fehlbesetzungen zu vermeiden?

Erhard Bertele, der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Psychotherapie äußert sich folgendermaßen: „Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele wesentliche Aussagen dem guten Graphologen bei der Beurteilung einer Schrift gelingen. Konkrete Erfahrungen mit der Graphologie haben mir gezeigt, daß dem Schriftbild Angaben über Parameter entnommen werden können, die auch in der Psychotherapie wichtig sind, etwa über die Art und Weise, wie ein Mensch seine Lebendigkeit, Spontaneität, Kreativität und Liebe einschränkt, wie und wo er sich verleugnet und wo seine Lebenslüge besonders ausgeprägt ist. Interessant ist nicht zuletzt auch die von der Graphologie sehr entwickelte Möglichkeit des In-Bezug-Setzens des Schriftträgers zu anderen Menschen, einem Partner, seiner Umwelt, seinem Umgang mit Objekten oder mit einer Arbeit.“

„To pretend that so-called scientific personality tests are in some way more reliable than graphology is absolute nonsense. Two people who are totally different can easily produce the same result in a personality test. But no two people will ever have the same handwriting.“ (Geoffroy Desvignes)

 

Das Kursangebot

 

Auf der Grundlage des bekannten Standardwerks von Heinz Dirks: „Die Handschrift – Schlüssel zur Persönlichkeit“ wurde ein praxisnaher Fernkurs zur Einführung in die Graphologie erstellt.

In 10 Lektionen à 60 Minuten lernt der/die Teilnehmer/in, die verschiedenen Charakteristika einer Handschrift den verschiedenen Charakterzügen zuzuordnen. Der Kurs ist in einfache Lernschritte unterteilt, enthält zahlreiche Kontrollfragen, eine Zwischenprüfung und eine Abschlußprüfung mit Übung. D.h. es wird nicht nur Wissen, sondern eine Fertigkeit vermittelt. Voraussetzung für die Teilnahme ist die mittlere Reife, möglichst Abitur.

Leistungen

  1. Das kursbegleitende Standardwerk von Heinz Dirks mit 121 Schriftbeispielen, Merkmalstabellen und einem Lexikon der wichtigsten Begriffe.
  2. 10 CDs mit einer Spieldauer von rd. 10 Stunden.
  3. Wertvolles Lehrmaterial von über 250 Seiten DIN A4 mit weiteren Schriftbeispielen, Ergänzungen zum Buch und Wiederholungsfragen zu jeder Lektion.
  4. Betreuung während des Kurses per E-Mail zur Beantwortung von auftretenden Fragen (in der Regel einmal monatlich).
  5. Zwischenprüfung, die zur Korrektur einzusenden ist.
  6. Einmaliger Samstagsunterricht in München zur Vorbereitung auf die Abschlußprüfung (Vorbereitung und Prüfung insgesamt 8 Stunden). Bei Bestehen der Prüfung wird eine Urkunde über die graphologische Grundausbildung ausgestellt.
  7. Bei einer Bestellung über das Internet erhalten Sie zusätzlich kostenlos ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift des Berufsverbandes.

Preis
Der Wert des Lehrmaterials übersteigt bei weitem seinen Preis von Euro 650,– bei Teilzahlung und Euro 600,– bei Barzahlung.
Eine steuerliche Absetzbarkeit ist außerdem möglich.
Aufbaukurs: Euro 750,- bei Teilzahlung und Euro 680,- bei Einmalzahlung.
Professional Graphologie: Euro 750,- bei Teilzahlung und Euro 680,- bei Einmalzahlung.
Darin sind auch alle Gutachtenkorrekturen enthalten.


Anerkennung

Der Lehrgang hat das amtliche Überprüfungsverfahren der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht durchlaufen und ist unter Nr. 7118/85 zugelassen.

Ein praxisnaher Aufbaukurs mit zahlreichen Übungsgutachten kann nach dem Grundkurs belegt werden.
Das Unterrichtsmaterial ist erprobt und findet seit vielen Jahren auch in der Ausbildung vor Ort Verwendung.



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Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern/innen

Ich habe mit Freude und Interesse den Stoff durchgearbeitet. Besonderes Interesse hatte ich an den Nuancierungen und der Bereicherung meines Wortschatzes, dem Schauenlernen so verschiedener Ausdrucksmöglichkeiten in Bewegung, Form und Raum.
Frau A. E. F. aus München

Von Ihrem Kurs habe ich viel profitiert. Er ist ausgewogen und differenziert was die graphologische Theorie betrifft und auch in der Darbietung sehr eingängig und verständlich. Ihr bewußtes Bemühen, sich nicht einseitig auf eine „Schule“ festzulegen, macht den Kurs auf eine angenehme Weise undogmatisch und bleibt für Neues und andere Perspektiven offen.
Frau L. E. B. aus Heidelberg

Meine Liebe zur Graphologie geht ja schon auf 1962 zurück. Damals studierte ich in Dresden und erfuhr ganz zufällig, daß eine Frau Erika Ludewig einen Graphologiekurs anbot. Da bin ich jeden Donnerstagabend zusammen mit insgesamt 20 Leuten hin und war restlos fasziniert. Leider wurde dieser Kurs nach einem Semester von den DDR – Kulturverantwortlichen untersagt. ( …) Dann fand ich gegen Ende meines Berufslebens im Internet Ihre Möglichkeit zum Fernstudium und dachte, daß es nicht schadet, wenn man für eine Sache, mit der man sich beschäftigt hat, abschließend auch einen „Schein“ mit Stempel erwirbt. Außerdem wollte ich mir den Übergang vom Leiter einer großen Klinik (zuletzt 50 Ärzte und 100 Pflegekräfte) hin zum Ausräumen des Geschirrspülers und Hinaustragen der Müllbeutel etwas überbrücken. Ich dachte dabei, was man dort anbietet, habe ich doch alles schon mal gelesen, das kann deshalb nicht so problematisch sein. Und so kam es am Ende des Grundkurses auch, wo Sie mich mehr als ich erwartet hatte, gelobt und für den Aufbaukurs empfohlen haben.
Und dann kam der Aufbaukurs mit für mich völlig neuen Aspekten. Psychologisch nicht fremd, aber in der Beziehung zur Schrift nicht gedacht – faszinierend. Jetzt begann die graphologische Erkenntnis eigentlich erst. Im Grundkurs habe ich bei meinen vermeintlichen Vorkenntnissen den Wert des Kursaufbaues und dessen Vermittlung schon sehr geschätzt, aber im Aufbaukurs erst voll zu würdigen erkannt. Die Art der schrittweisen Vermittlung der Lektionen, verbunden mit dem Audioteil ist bei der Fülle des Materials und der Differenziertheit des Gegenstandes hervorragend gelungen. Sehr gut auch die regelmäßigen Querverbindungen und Vertiefungsquellen durch entsprechende Literaturangaben. Insgesamt schätze ich den Wert der Graphologie seit über 40 Jahren und habe mich bei meinen Mitarbeitern selten getäuscht.
Dr. med. M. K. aus Chemnitz

Der Aufbaukurs beinhaltet viel mehr, als er Seiten zählt, da das internationale graphologische Fachwissen von Jahrzehnten, legiert mit Ihrem, des Ausbilders, in komprimierter Weise dargestellt wird.
Ausgewogen ist das Verhältnis von psychologischen und graphologischen Lehrinhalten, sinnvoll die Gliederung in die verschiedenen Anwendungsgebiete der Graphologie. Wesentlicher Teil der Leistungskontrolle war für mich die Reihe korrigierter Lehrgutachten (Lektion 20). Hier wurde gleichzeitig der Anstoß gegeben zu konzentrierter, wiederholter Durcharbeitung des Grund- und Aufbaukurses. Insgesamt ist die Verteilung der Inhalte außerordentlich durchdacht.
Bildlich ausgedrückt könnte man den Kurs mit einem Bergwerk vergleichen, das reiche, aber noch nicht ausgebaute Adern führt: Er bietet eine Fülle von Literaturhinweisen, sortiert nach den einzelnen graphologischen Arbeitsgebieten, denen man nur nachzugehen braucht, um die gedrängte Ergebnisdarstellung graphologischen Sehens, die gegeben wird, aufzuschlüsseln.
Für mich ist der Kurs damit auch ein ‚Faden der Ariadne‘ durch das Dickicht von Veröffentlichungen psychologischer und graphologischer Lehrmeinungen, in dem sich der Laie schwerlich ohne Führung zurechtfinden kann.
Frau V. M. aus Frankfurt und Fayence

Die Auseinandersetzung mit der Graphologie braucht viel Zeit. Man kann also nicht im Handumdrehen eine Schrift deuten. Man muß Kapitel für Kapitel schluckweise durcharbeiten und das Erlernte an Hand von Schriften begreifen.
Wie erfährt man bei einem Fernkurs, ob man richtig arbeitet und interpretiert? Einerseits enthält jede Lektion Kontrollaufgaben mit der Lösung in der Folgelektion, für den Anfänger Feedback und Motivation gleichzeitig. Wenn man sich dann an Gutachten heranwagen kann, werden diese mit einem 5-seitigen Merkmalsprotokoll von Dr. Ploog sorgfältig korrigiert und mit wertvollen Hinweisen versehen. Manchmal erhält man ein Vergleichsgutachten eines anderen Teilnehmers zugesandt.
Was der Kurs für mich persönlich bedeutet: viel psychologisches Wissen, Charakterkunde, eine Vertiefung der Menschenkenntnis, ein besseres Selbst-Verständnis und das Studium wunderbarer Bücher. Es wird auch möglich, einem nahestehenden Menschen, den man früh verloren hat, in der Schrift zu begegnen, denn in ihr bleibt eine Lebendigkeit erhalten.
Frau Ch. T. aus Innsbruck

Dieser Aufbaukurs ist ein echtes Kleinod. Die Kursunterlagen sind kein Lehrbuch, die nach abgelegter Prüfung ihren Dienst getan haben und zur Seite gelegt werden, sondern sie enthalten so hochkarätiges und umfangreiches Wissen, daß sie mein ständiger Begleiter und Ratgeber bleiben werden und ein Nachblättern und Wiederauffrischen des Lehrstoffes ein Gewinn sein wird.
Fasziniert hat mich an Ihrem Kurs immer wieder die Aktualität. In nahezu allen Lektionen gehen Sie auf soeben erschienene Artikel und Bücher ein.
Frau R. S. aus Frechen

Ich bin sehr froh, daß Ihr Aufbaukurs – für mich genau zur rechten Zeit – angeboten wurde, und ich durch die gute Strukturierung einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Arbeitsfelder/Methoden und Einblick in psychologische Zusammenhänge erhalten habe. Es ist beeindruckend, welch zahlreiche Ansätze einen Zugang zur jeweiligen Schrift ermöglichen und wie tief die psychologischen Einsichten in die menschliche Persönlichkeitsstruktur doch sind. Manches wurde zwar nur angeschnitten, doch durch die vielen Literaturangaben findet man einen guten Zugang für eine weitere Arbeit damit, manche Bereiche wurden so detailliert behandelt, daß ich sie unmittelbar in meine Arbeit einfließen lassen kann. Der Aufbaukurs ist eine konsequente Fortsetzung des ersten Lehrgangs und hat in mir eine Leidenschaft für diese Tätigkeit geweckt, die ich nicht mehr missen möchte.
Frau R .F. N. aus Dortmund

Grundkurs Graphologie

Inhaltsverzeichnis

1. Lektion

Vorbemerkungen zur Methode
Definition, Möglichkeiten und Grenzen der Graphologie
Abgrenzung der Graphologie von Testverfahren
Überblick über graphologische Systeme
Entstehung der individuellen Handschrift
Fragen zur Selbstkontrolle

2. Lektion

Die graphologische Deutungstechnik
Begründung der Deutung
Das graphologische Sehen
Der Schrifteindruck
Der Gang des Deutungsverfahrens
Übergreifende Befunde (Formniveau)
Fragen zur Selbstkontrolle

3. Lektion

Bewegung, Form, Raum als Herleitungsgesichtspunkte
Die Deutung der Einzelmerkmale
– die Schriftgröße
– die Schriftweite
– die Längenteilung
– der Längenunterschied
Fragen zur Selbstkontrolle

4. Lektion

Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
– die Schriftlage
– die Gliederung
… * Wortabstand
… * Zeilenabstand
… * Randbehandlung
Exkurs: Zur Psychologie der Leserlichkeit
Ist die Graphologie eine Wissenschaft?
Fragen zur Selbstkontrolle

5. Lektion

Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
– Anfangs- und Endbetonung
– Formreichtum (Völle Magerkeit, Bereicherung, Vereinfachung)
– Formfestigkeit
Exkurs: Versteifungsgrade nach Pophal
Fragen zur Selbstkontrolle

6. Lektion

Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
– die Bindungsform
– der Verbundenheitsgrad
Exkurs: Der Rhythmus in der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

7. Lektion

Die Deutung der Einzelmerkmale (Fortsetzung)
– Strichbildung (Teigigkeit,Schärfe)
– Schreibtempo
– Schreibdruck
Exkurs: Die Strichstruktur bei Pophal
Fragen zur Selbstkontrolle

8. Lektion

Besondere Stilcharaktere der Handschrift
– Regelmäßigkeit
– Strichrichtung (nach rechts/links)
Unehrlichkeit im Ausdruck der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

9. Lektion

Übergreifende Befunde (Fortsetzung)
a) die Eigenart einer Handschrift
b) die Einheitlichkeit der Schrift
Bindung und Lösung in der Schrift
Die sechs Stammbegriffe
Charakter und Charakterkunde
Graphologische Gutachtentechnik
Fragen zur Selbstkontrolle

10. Lektion

Mustergutachten
Eine Musteranalyse
Zum Wertproblem der Graphologie
Zur rechtlichen Zulässigkeit graphologischer Gutachten
Schlußwort

Die richtigen Antworten auf die Fragen zur Selbstkontrolle werden jeweils zu Beginn der nächsten Stunde auf der CD gegeben.

Leseprobe 4. StundeLeseprobe 4. Stunde Leseprobe 6. StundeLeseprobe 6. Stunde


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Aufbaukurs Graphologie

Inhaltsverzeichnis

11. Lektion

Psychologie für Graphologen
Der Aufbau der Person
Persönlichkeitstheorien
Typologien
Fragen zur Selbstkontrolle

12. Lektion

Tiefenpsychologie
Freud und das Unbewußte
Es, Ich, Über-Ich
Libidoentwicklung
Psychologische Typen bei C. G. Jung
Fragen zur Selbstkontrolle

13. Lektion

Persönlichkeitsstrukturen auf tiefenpsychologischer Basis (Riemann/Szondi)
Vitalität im Schriftausdruck
Gefühle im Schriftausdruck
Exkurs: Der Strich
Fragen zur Selbstkontrolle

14. Lektion

Graphologie der Kinderschriften
Einführung
Schriftentwicklungsstufen
Graphomotorisches Alter
Schreibprobleme der Kinder
Fragen zur Selbstkontrolle

15. Lektion

Graphologie der Jugendschriften
Pubertätsmerkmale in der Schrift
Schrift und Begabungsrichtung
Die innere Entwicklung Jugendlicher in Längsschnittstudien
Exkurs: Bindung und Lösung in der Schrift
Fragen zur Selbstkontrolle

16. Lektion

Intelligenz im Schriftausdruck
Intelligenzrichtungen und -arten
Auffassung
Abstraktion und Ideation
Leistung der Ordnung und des Ordnens
Leistung der Intensität und Konzentration
Urteilsfähigkeit
Intuition
Fragen zur Selbstkontrolle

17. Lektion

Betriebsgraphologie
Einführung
Berufsprofil des Managers aus der Sicht der Unternehmer
Persönlichkeitsbild und Leistungsbild aus der Sicht der Graphologen
Überblick über Führungsstile
Exkurs: Europäischer Berufspflichtenkodex für Graphologen
Anhang

18. Lektion

Betriebsgraphologie (Fortsetzung)
Der Prozeß der Personalauswahl (mit Berufsprofilen)
Fallbeispiele aus der betriebsgraphologischen Praxis
Aufgaben

19. Lektion

Die Schrift seelisch und geistig Kranker
Psychopathen
Verlust der Fähigkeit zur Selbstregulation (Alkohol/Drogen/Suizid)
Verlust der Freude am Leben (Zwangsneurose, Angstneurose/Phobie, Hysterie)
Realitätsverlust: Psychose
Exkurs: Grundlagen der gerichtlichen Schriftvergleichung

20. Lektion

Gutachtenworkshop
1. Fall: Mehrere Bewerber für eine Position
2. Fall: Partnerschaft wegen eines Kindes?
3. Fall: Persönlichkeitsentwicklung
4. Fall: Persönlichkeitsveränderung nach einer Psychotherapie
5. Fall: Deutscher sucht rassige Peruanerin
6. Fall: Scheidung nach 30 Jahren Ehe
7. Fall: Leben mit einem Pfarrer

Die richtigen Antworten auf die Fragen zur Selbstkontrolle werden jeweils zu Beginn der nächsten Lektion auf der CD gegeben.
Leseprobe 13. StundeLeseprobe Stunde 13 Leseprobe 16. StundeLeseprobe 16. Stunde


Professional Graphologie

Inhaltsverzeichnis

21. Lektion

Gutachtenworkshop
1. Fall: Welcher Beruf kommt in Frage?
2. Fall: Betreuerin gesucht
3. Fall: Als Vertriebsleiter geeignet?
4. Fall: Ausscheiden aus der Klostergemeinschaft?
5. Fall: Als Ärztin nach Paraguay?
6. Fall: Scheidung nach 30 Jahren Ehe?
7. Fall: Als Einkaufsmanager auf die Seychellen?
8. Fall: Als Vertriebsleiter geeignet?
Anhang: Das Arbeiten mit graphologischen Dominanten

22. Lektion

Die Schriften der Europäer
Einführung
Griechenland
Rußland / Polen
Dänemark / England
Italien / Frankreich
Spanien / Portugal
Deutschland / Österreich / Schweiz
Anhang 1: Schulvorlagen
Anhang 2: Schulvorlagen aus graphologischer Sicht

23. Lektion

Partnerschaftsgutachten
Einführung
Paarbeziehungen im Licht der neueren Psychologie
Der Partnervergleich: Übergreifende Befunde, Niveauvergleich, Richtschrift, Eigenschaftsvergleiche, Partnerwahltypen
Schriften von Ehepartnern (langjährig verheiratet)
Schriften aus nicht geglückten Partnerschaften

24. Lektion

Betriebsgraphologie
Vorbemerkung
Führung und Führungseigenschaften
Graphologie und emotionale Intelligenz
Die Auswahl von Verkäufern
Eine Fallstudie aus der Praxis

25. Lektion

Die Entwicklung des Menschen im Spiegel der Handschrift
Einführung
Exogene Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung
Krisen und ihre Überwindung
Umstrukturierung der Persönlichkeit mit Hilfe der Psychoanalyse
Endogene Einflüsse: Inneres Wachstum des Menschen

26. Lektion

Gestalt-Graphologie
Einführung
Einzelmerkmalsdeutung oder Erfassung graphischer Komplexe
Formgestalt der Handschrift (Prägnanz, Gestaltniveau)
Antriebsgestalt
Gestaltpsychologische Ansätze in der deutschen Graphologie
Das dynamische Phasenmodell nach Werner Klosinski

27. Lektion

Der Strich
Einführung
Prämissenkritik
Graphologie des Strichs nach W. Hegar
Der Kanfer Test

28. Lektion

Persönlichkeitsstörungen in der Handschrift
Einführung
Die zwanghafte Persönlichkeitsstörung
Die schizoide Persönlichkeitsstörung
Die histrionische Persönlichkeitsstörung
Die antisoziale Persönlichkeitsstörung
Die narzißtische Persönlichkeitsstörung
Die Borderline Persönlichkeitsstörung
Die ängstliche (vermeidende) Persönlichkeit

29. Lektion

Leopold Szondis Persönlichkeitstheorie in der Graphologie (1.Teil)
Einführung in die Gedankenwelt L. Szondis
Das Triebsystem
Der Kontaktvektor
Der Sexualvektor

30. Lektion

Leopold Szondis Persönlichkeitstheorie in der Graphologie (2.Teil)
Der Paroxysmalvektor, Vektor der Affekte
Der Ich-Trieb: Sch-Vektor
Eine Beispielanalyse (Papst Benedikt)